Was ist Glück

Was ist Glück? 

Was ist dein ultimatives Ziel?

Was steckt hinter deinen Wünschen, die dich antreiben?

Ich glaube die Antwort ist:

Du willst glücklich sein und ein dauerhaftes Gefühl der Freude empfinden.
In der deutschen Sprache wird der Begriff „Glück“ in zwei sehr unterschiedlichen Bedeutungen gebraucht:
⦁    Glück im Sinne von „Glück haben“
⦁    Glück im Sinne von „Glück empfinden“

Glück haben heißt, durch einen (glücklichen) Zufall begünstigt zu sein. Zum Beispiel durch Zufall beim Lotto, Roulette oder einem sonstigen Glücksspiel zu gewinnen, durch Zufall einen Vorteil erlangen (z.B. im Supermarkt an der „schnellsten“ Kasse anstehen); oder durch Zufall einen Nachteil vermeiden (z.B. von einem Unfall verschont werden).

Das Empfinden von Glück ist sowohl ein Gefühl, als auch ein Zustand, in dem sich ein Mensch befindet. Der Zustand zeichnet sich durch ein allgemeines, oft unbewusstes Wohlbefinden aus. Entscheidend sind dabei nicht die objektiven Tatsachen, sondern das subjektive Erleben des betreffenden Menschen.

Wer ist deiner Meinung nach glücklicher, Silber- oder Bronzemedaillengewinner? Richtig – Bronze gewinnt Glückstechnisch. Nicht das Ergebnis macht uns glücklich oder unglücklich, es ist die Bewertung. Bronze denkt: zwei Hundertstel und du hättest gar keine Medaille. Bronze gewinnt, denn er weiß, dass es sonst der vierte Platz geworden wäre.

Frauen fühlen sich nachweislich schlechter, wenn sie eine Modezeitschrift durchgeblättert haben. Warum? Weil sie sich vergleichen: „Das schaffe ich nie, so auszusehen.“ Was für eine Überraschung. Das Leben ist ungerecht, aber normal verteilt. Denn Es ist normal kein Supermodell zu sein. Und eigentlich weiß du ja auch, dass Bilder heutzutage bearbeitet werden. Männer dagegen vergleichen sich nicht automatisch mit den Typen aus „Fit for Fun“. Wenn sie Zweifel an ihrem Körper haben, gehen sie in die Sauna und schauen sich um und denken: “So schlimm ist das doch noch nicht“. Wie steht eine Frau vor dem Spiegel? Immer in Bewegung. Sie lässt nicht locker, bis sie etwas entdeckt hat, was nicht perfekt ist. Liebe Frauen, in dem einem Punkt könnt ihr was von den Männern lernen. Sie zerfleischen sich nicht mit Selbstkritik. Wie steht ein Kerl vor dem Spiegel? Frontal, regungslos und kurz. Nach zwei Sekunden ist er mit sich im Reinen, „passt schon“. Mehr will er gar nicht wissen. Natürlich hat ein Mann irgendwann auch einen Bauchansatz. Doch kein Mann ist so doof und dreht sich vor dem Spiegel ins Profil.

Achtung Glück! 

Was dir alles passieren kann, wenn du glücklich bist:

1.Die Neigung, spontan zu denken und zu    handeln ohne Angst.
2.Die unverkennbare Fähigkeit, jeden Moment zu  genießen.
3.Verlust des Interesses, andere zu  beurteilen.
4.Verlust des Interesses an Konflikten.
5.Verlust des Intersses, sich selbst zu  verurteilen.
6.Verlust der Gewohnheit, sich Sorgen zu  machen.
7.Wiederkehrende Phasen der Wertschätzung und  Würdigung des Lebens.
8.Zufriedenmachende Gefühle der Verbundenheit  mit anderen und der Natur.
9.Die zunehmende Neigung, den Überfluss des  Lebens wahrzunehmen und anzunehmen.
10.Anfälle von herzlichen Lachen.
11.Dass es dir egal ist, dass es 11  Warnsignale  sind.
Was hält dich davon ab glücklich zu sein? 

Jeder hat hierfür eine andere Strategie. Jedoch Eine Gemeinsamkeit haben wir alle. Sie wurde uns beigebracht. Wir müssen bevor wir glücklich sein können zunächst bestimmte Dinge in unserem Leben erreichen.

Das sind z. B. Dinge wie mehr Erfolg, mehr Geld, mehr Freunde. Alles Wünsche, um dem eigentlichen Lebensziel näherzukommen: dem Glück. Doch wenn wir einmal glücklich sind, sind wir trotzdem nicht dauerhaft zufrieden. Wir wollen dieses Gefühl wieder und wieder erleben. – Eine wahre Glückssucht.

Viele Menschen greifen daher zu Hilfsmittel, wie z.B. Alkohol, Zigaretten, Dogen, etc., um ihre Glückssucht zu befriedigen. Dieses Glücksgefühl kann jederzeit aktiviert werden. Der Trugschluss ist, zu glauben diese Hilfsmittel zu brauchen, um sich gut zu fühlen und glücklich sein zu können. Jedoch haben diese Hilfsmittel keine dauerhafte Wirkung – der Absturz kann extrem sein.

Und wie sieht es aus mit deiner persönlichen Freiheit? Wie stark lässt du dich beeinflussen durch gesellschaftliche Verpflichtungen und Anforderungen? Wo suchst du dein Glück? Wie definierst du für dich Glück?

Und wer sagt dir denn, dass du deine Ziele nicht glücklich erreichen kannst und darfst? Und wer sagt dir, dass du deinen Weg nicht glücklich gehen darfst?

Du musst dir erlauben, das Glück bei dir selber freizusetzen.

Greife auf deine natürliche Quelle zurück. Dein Fehlglaube ist, dass etwas außerhalb von dir selbst, wie z. B. eine besondere Leistung oder Kokain, dich glücklich machen kann.

Glück kommt von innen.

Alles was du in der Außenwelt suchst, ist nur von kurzer Dauer.

„Auf die Dauer nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an“, sagte der römische Kaiser Marc Aurel. Das stimmt auch, wenn es ums Glück geht. Wer die Welt mit positiven Augen sieht, sich häufiger das Schöne im Leben bewusstmacht, ist glücklicher. Aber auch Menschen, die eher griesgrämig durchs Leben gehen, können lernen, ihr Gehirn auf „Glück“ umzuprogrammieren.

Denn Gute Gefühle sind kein Zufall, sondern die Antwort unseres Gehirns und Körpers auf einen Reiz. Gezielt Situationen und Erlebnisse zu suchen, die man als schön und positiv empfindet, macht auf Dauer glücklich. Für die einen ist das Sport, für die anderen Zusammensein mit Freunden, Kochen oder Reisen. Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg glücklicher zu werden.

Was brauchst du, um Glücklich zu sein? Was muss geschehen? Wodurch entsteht das gute Gefühl in deinem Inneren? Was wäre, wenn du die Gewohnheit, dein Glück im Außen zu suchen, aufgibst?

Bedenke, dass du stets das erreichst, worauf du dich fokussierst.

Wie kannst du dieses ultimative Ziel erreichen?

Die Antwort ist einfach, verändere deinen Grundsatz, deinen Glaubenssatz.

Stelle das Glück in deiner Wertehierarchie an die oberste Stelle.

Es kann sein, dass es dir zunächst Angst bereitet, weil du davon überzeugt bist, dass du dann deinen inneren Antrieb oder deine Motivation verlieren könntest.

Doch was soll falsch daran sein auf seinem Weg auch glücklich zu sein?

Wie lässt sich diese Balance erreichen?

 

 

 

 

  1. Das Glück wartet auf dich. Du musst dir bewusstmachen, dass es auf dich wartet. Alles ist in dir angelegt. Die Realität unserer Existenz besteht aus viel Freude. Die Quelle unseres Glücks liegt nicht im Außen. Das eigentliche Gefühl wird in uns selbst freigesetzt. Achte auf deine Gefühle im Zusammenhang mit deiner Mimik und Körperhaltung.
  2. Verändere deinen Fokus. Du kannst jedes Gefühl in dir abrufen. Trainiere den Zugang zu deinem Gedächtnis. Du kannst nur eins, entweder positiv oder negativ denken. Beides gleichzeitig ist nicht möglich. Nichts im Leben hat eine Bedeutung, außer der, die du dem Dingen gibst.
  3. Stelle fröhliche energiegeladene Fragen. Dein Gehirn ist so programmiert, Schmerzen zu vermeiden. Du bekommst immer eine Antwort auf die Fragen, die du stellst. Übernimm die Kontrolle über deine Fragen.
  4. Du musst lernen mehr zu beobachten und weniger zu beurteilen. Höre auf, zu interpretieren und zu verurteilen. Gib den Dingen eine neue Bedeutung. Rückblickend können negative Schlüsselerlebnisse eine wichtige Bedeutung gehabt haben, die dich letztendlich in eine positive Richtung gelenkt haben. Interpretiere aus unterschiedlichen Perspektiven. Erst durch deine Entscheidung wird etwas zu etwas Guten oder Schlechten.
  5. Du musst lernen, mit deinem Gehirn so umzugehen, dass es dich nicht länger kontrolliert. Das Kontrastprinzip kann dir helfen, deine Gefühle schnell zu verändern. Betrachte die Inhalte deines Bewusstseins aus einer andere Perspektive.
  6. Mach deine Regeln geschmeidiger, wie z. B. Perfektionismus. Die meisten Menschen haben sich Regeln geben, die kaum einzuhalten sind. Konzentriere dich auf die Dinge, die positiv sind.
  7. Wenn du dauerhaft glücklich sein willst, muss du dich ständig fröhlich und positiv beschreiben: „Freude“,  „Zufriedenheit“, „Leichtigkeit“, „Heiterkeit“, „Sonnenschein“, „berauscht“, „erfreut“, „verzaubert“, etc….Beschreibe deinen Gefühlzustand durch positive Worte, die positive Emotionen hervorrufen. Ständiges Wiederholen dieser positiven Worte versetzet dich in einen positiven Zustand, bringet eine positive Konditionierung und dein emotionaler Zustand wird sich schlagartig verändern. Wenn du dein Leben verändern willst, muss du deine gewohnheitsmäßige Wortwahl verändern.
  8. Halte dich an einen neuen Verhaltensstandard. Du musst davon überzeugt sein, dass nicht glücklich zu sein gleichbedeutend mit Versagen ist!

Richte dein Pendel mehr in Richtung Glück und weniger in Richtung Unglück. Du musst begreifen, dass du nichts Besonderes tun musst, um glücklich zu sein.

Werde aktiv und finde heraus, dass das Glück in dir steckt – strebe nach Balance und Ausgeglichenheit.

Stelle dir die Frage:

⦁    Wie glücklich bist du?
⦁    Wie glücklich sind die Menschen um dich herum?

Gestalte dein Leben so, dass du immer mehr Freude erfährst und weniger Schmerz. Stelle neue Fragen, verändere deinen Fokus. Verpflichte dich zu einem neuen Verhaltensstandard.

Du kannst deine Ziele erreichen und dich gleichzeitig gut dabei fühlen. Du brauchst nicht darauf warten, dass du glücklich sein darfst. Gleichzeitig beeinflusst du auch die Menschen um dich herum. Du infizierst den „Virus“ und dein Umfeld fühlt sich ebenfalls besser.

Mach es zu deiner Art und Weise so durchs Leben zu gehen.

 

 

 

 

 

 

 

Denke immer daran: Die Welt ist so wie du sie wahrnimmst. Die Quelle all deiner Erfahrungen liegt in deinem Geist und nicht in der Außenwelt. Wenn dir deine Erfahrungen nicht gefallen, dann verändere das, was in deinem Kopf vor sich geht und übernimm die Kontrolle. 

Denn das Glück ist das Zusammenspiel von bewusst getroffenen Entscheidungen und Zufällen. Du bist selbst „deines Glückes Schmied“!

Zukunft beginnt heute! Erfolg ist planbar!

Versuchs, du wirst überrascht sein!

Claudia

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