Zucker, Brot und Peitsche Willensstärke

Willensstärke

Vielen geht auf dem Weg ihr Ziel zu erreichen die Puste bzw. Willenskraft verloren. Man fängt mit etwas Neuem an, erhofft sich die Veränderung im Leben und kippt dann nach den ersten Schwierigkeiten wieder in den alten Gewohnheitstrott zurück.

Die anfängliche Willensstärke verfliegt im Getöse des Gegenwindes bzw. der Schwierigkeiten.

IN DER PSYCHOLOGIE…

…wird Willenskraft als Volition bezeichnet.

Damit werden Attribute wie Ausdauer, Zähigkeit, Entschlossenheit, Robustheit sowie Zielstrebigkeit verbunden. All diese Eigenschaften bilden die psychische Energie, die Unlust, Hindernisse oder Ablenkungen aus dem Weg räumt, um weiterhin fokussiert auf das Ziel zuzugehen.

Statt faul vor dem Fernseher zu sitzen und Chipstüten zu vernichten, geht man lieber ins Fitnessstudio und formt seinen Traumkörper.

Willenskraft ist demnach die starke Schlüsselfunktion, unerwünschtes Verhalten, Gewohnheiten und Emotionen zu überwinden.

Volition ist die durch Willenskraft gesteuerte Fähigkeiten, die notwendig sind, um Motive und Ziele in Ergebnisse umzusetzen. Es geht also um die Überwindung von Unlustgefühlen oder anderen Handlungsbarrieren durch eine willentliche, gezielte Steuerung von Gedanken, Motiven, Emotionen und Handlungen zur Zielerreichung. Volition nennt man deshalb auch Umsetzungskompetenz.

Der Begriff Motivation beschreibt lediglich das Streben nach Zielen oder Ergebnissen; erst wenn Volition (Willenskraft) hinzukommt, werden – wie der Volksmund sagt: „Aus Worten werden Taten.“

Jeffrey Pfeffer von der Harvard Business School hat dazu den Begriff „Konwing-Doing Gap“ geprägt. Bei uns kennt man die Aussage: „Wir sind Wissensriesen, aber Umsetzungszwerge“. Motivation kann man am besten mit einem Motor vergleichen und Willenskraft (Volition) mit dem dazu nötigen Benzin oder Treibstoff.

Wissenschaftliche Studie haben ergeben: Menschen mit hoher Volition sind nicht nur finanziell besonders erfolgreich; sie haben auch ein sehr hohes Erfolgspotential.

Kann man Volition (Willenskraft) erlernen?

Nach dem Psychologen Roy Baumeister, ist Willensstärke ähnlich wie ein Muskel der trainiert werden kann. Dies sollte man am besten in kleinen und regelmäßigen Einheiten tun. Auf keinen Fall sollte man gleich die große Verhaltensänderung bei allen schlechten Angewohnheiten gleichzeitig in Angriff nehmen, denn dabei ist das Scheitern und die Überforderung der Willensstärke vorprogrammiert. Und man sollte auch nicht gleich als erste Trainingsaufgabe eine Diät beginnen, denn der Wille braucht Zucker, nicht nur sprichwörtlich.

Entscheidend ist dabei die Unterteilung der Volition in fünf Teilkompetenzen, die jede für sich trainierbar ist. Jede dieser Teilkompetenzen ist wiederum durch konkrete, anschauliche Verhaltensbeschreibungen definiert.

Ein Beispiel ist der Vergleich von Verhaltensbeschreibungen überdurchschnittlich erfolgreicher mit nicht erfolgreichen Menschen.

Was unterscheidet Erfolgreiche von Erfolglosen

Typische Verhaltenswiesen der Erfolgreichen:

  • „Ich lenke meine Energien bewusst auf klar formulierte Ziele“
  • „Ich habe ein ausgeprägtesDurchhaltevermögen“
  • „Ich erledige auch unangenehme Dinge ohne zu zögern“
  • „Bei neuen Herausforderungen mache ich einen Plan und arbeite ihn systematisch ab“
  • „Ich beeinflusse meine Gefühle in einer Weise, die mir die Arbeit erleichtert“

Typische Verhaltensweisen der Erfolglosen:

  • Manchmal denke ich zu wenig über die Konsequenzen meiner Handlungen nach“
  • „Ich kann mich gut in die Gedanken- und Gefühlswelt anderer hineinversetzen“
  • „Es kommt vor, dass ich Prioritäten nicht richtig gesetzt habe“
  • „Es ereignen sich immer wieder Dinge, mit denen ich nicht gerechnet habe“
  • „Meine persönlichen Beziehungen leiden darunter, dass ich zu wenig Zeit dafür habe“

Ein entsprechendes Trainings-Programm besteht aus folgenden Schritten.

  1. Diagnose der Umsetzungskompetenzen in einem persönlichen Gespräch, einem Verhaltensinterview
  2. Erweiterung dieser Einschätzung durch ein 360-Grad-Feedback, bei dem andere Personengruppen wie zum Beispiel Teammitglieder, Vorgesetzte, Mitarbeiter oder Kollegen schriftlich oder online befragt werden.
  3. Klärung der beruflichen und persönlichen Ziele und Perspektiven als Kriterium für die Auswahl relevanter Kompetenzen (Soll-Kompetenzen).
  4. Vergleich mit den Ist-Kompetenzen und Erarbeitung eines persönlichen Entwicklungsplans.
  5. Training, Coaching, kollegiale Beratung und Erfolgskontrolle des Gelernten.

Volition ist auch eine Entscheidung zugunsten einer bestimmten, selbstkritischen Lebenseinstellung.

Der Physiologe Hans Kornhuber, der das Bereitschaftspotential entdeckte, hat sich über die Vernachlässigung des Willens in der zeitgenössischen Wissenschaft gewundert und folgendes festgestellt: Der Wille hat eine klärende, koordinierende, zielgerichtete Wirkung. Er sorgt für eine Stabilität des Verhaltens aus Vernunft, Selbstachtung und moralischer Energie. Er ist entscheidend für die Verwirklichung langfristiger Ziele und die Entwicklung menschlicher Talente und Fähigkeiten. Ohne diesen Willen verliert der Mensch an Handlungsfreiheit, er wird passiv, planlos, lässt sich treiben, ist leicht verführbar und verliert schließlich an Selbstachtung. Die Folge ist Abhängigkeit von untergeordneten Antireben, von Suggestionen, Gruppenstimmungen, eigenen Verstimmungen, von primitiven Nahzielen, von Gerüchten und Zank.

In 7 Schritten zu deiner Willensstärke

 

 

 

 

1. Akzeptiere dich so wie du gerade bist

Die meisten Menschen, wollen etwas in ihrem Leben verändern. Sie sind unglücklich über einige ihrer Eigenschaften und möchten diese gerne verändern. Vielleicht schämen sie sich sogar dafür.

Die einen sind vielleicht zu faul und möchten mehr Sport treiben.

Der anderen sind über ihren Job unglücklich und wollen sich beruflich entwickeln.

Wieder andere wollen fernab von Alkohol und Drogen leben usw.

Der Schlüssel zur Veränderung lautet Willensstärke.

Doch bevor Du Dich jetzt gleich veränderst, solltest du, einen Moment inne zu halten und dir bewusst über deine Vergangenheit werden. Frage Dich einmal, welche Bereiche du gerne verändern möchtest und warum du dies bisher noch nicht getan hast.

Was hat dich bisher zurück gehalten? War es Angst vor Veränderung bzw. die Angst die Komfortzone zu verlassen oder vielleicht Bequemlichkeit/Faulheit? Vielleicht wolltest du auch andere Menschen nicht verbal verletzten?

Egal, wie dabei deine Antwort lautet, es tut gut, dir das einmal bewusst vor die Augen zu führen und zu erkennen, warum du bisher so gehandelt hast, wie du gehandelt hast. Vielen nutzt diese Erkenntnis schon enorm weiter zur persönlichen Entwicklung.

Während dieses Selbstrefelxtions- Prozesses wirst du erkennen, was dich hierher geführt hat und was notwendig ist, um dein Leben zu verändern.

Danach akzeptiere deine Vergangenheit. Nimm dich mit all deinen „Schattenseiten“ und „Schwächen“ von Herzen an. Nimm dich einfach jetzt so an wie du Jetzt bist. Jedes Verhalten in deinem Leben hat einen bestimmten Nutzten – auch die willensschwachen Seiten im Leben haben einen Nutzen. Sei dir dessen bewusst und dann schau nach vorne.

2. Mach dir ein klares Bild von dir selbst und deinen Zielen

Erfolgreiche und willensstarke Menschen haben eins gemeinsam, sie wissen was sie wollen und was sie nicht wollen. Sie haben ein klares Bild vor ihrem inneren Auge, wie die Welt sein soll und was dafür notwendig ist, um dieses Bild zu erreichen. Gestalte dein eigenes Bild und mache es dir bewusst.

Es gibt bei diesen Zielen, Visionen und Bildern kein richtig oder falsch. Es sind deine Ziele und alles ist super! Schreibe oder male sie alle auf. Egal was es ist, schreibe oder male es auf. Das „Tun“ hat eine ganz wichtige Funktion. Dadurch, dass du deine Phantasie zusammen mit den Bewegungen deiner Hände benutzt, werden in deinem Gehirn unglaublich viele neuronale Verknüpfungen erzeugt. Diese Verknüpfungen sorgen in deinem Unterbewusstsein dafür, dein Verhalten nachhaltig zu verändern.

Mit anderen Worten: Noch während du dir emsig dein Bild machst, wird ein unterbewusster Teil von dir nach Möglichkeiten suchen, wie du diese Vision in die Tat umsetzten kannst! So funktionieren wir Menschen bzw. unser kognitives Nervensystem. Wenn wir etwas wollen, dann sucht unser Gehirn nach Möglichkeiten dies zu erreichen.

In der Psychologie wird dieser Effekt als „self fulfilling prophecy“ bezeichnet. Zu Deutsch: die selbsterfüllende Prophezeiung.

Dieser Schritt ist wirklich wichtig! Forscher haben in den 80iger und 90iger Jahren herausgefunden, dass bevor wir unsere Willenskraft benutzen und uns entscheiden, sich ein unterbewusster Teil in unserem Gehirn schon kurz vorher entschieden hat. Wenige Millisekunden danach erfolgt in unserem Gehirn erst die „bewusste“ Entscheidung. Dies wurde wissenschaftlich als Bereitschaftspotential bezeichnet und legt den Grundstein für jede Entscheidung.

Das bedeutet: In dem Moment, wo du dich bewusst entscheidest, ist die Entscheidung schon längst unterbewusst in dir getroffen worden. Das hat man mittels EEG Parametern bestimmen können.

Indem du dein Traumleben auf Papier oder in ein DISPLAYED EMOTION bringst und dich regelmäßig daran erinnerst, sorgst Du dafür, dass du unbewusst stets die Entscheidungen treffen wird, die dich deinem Traumleben näher bringen! Du gehst so von ganz allein deinem Traumleben entgegen – verrückt, nicht wahr?! Also mach dir ein konkretes Bild davon, wo Du hin willst und was du machen möchtest.

3. Zwischenziele

Viele Menschen scheitern schon bei dem Versuch, ihr Traumleben zu verwirklichen. Sie sind erschlagen oder paralysiert von der Größe ihre Ziele und ziehen darum lieber gleich den „Schwanz“ ein.

Willst du deine Willenskraft trainieren, musst du lernen, deine großen Lebensziele in kleinen Schritten anzugehen.

Was dabei sehr hilfreich ist, dir Zwischenziele zu machen.

Diese können so aussehen:

  • Mit jemanden sprechen, der schon Erfahrung hat
  • Auf ein Thema festlegen.
  • Materialien recherchieren.
  • Interviews sortieren.
  • DISPLAYED EMOTION anfertigen.

Zwischenziele machen es dir leichter, dein großes Hauptziel in erreichbare Entfernung zu bringen. Beim Stärken deiner Willenskraft geht es vor allem darum, dass du weißt, was du willst und dann Schritt für Schritt darauf zugehst.

Baue dir nach jedem Zwischenschritt eine Belohnung ein. Etwas, worauf du dich sehr freust und dir ein Gefühl von ? Ahh, das habe ich mir jetzt verdient? gibt.

4. Überprüfe deinen Erfolg

Nachdem du die ersten Zwischenziele erreicht hast, empfehle ich dir eine Erfolgskontrolle. Gehe nach jedem Schritt einmal in dich hinein und prüfe, ob sich der Weg für dich gut anfühlt. Ob das, was du gerade machst, auch in die richtige Richtung geht. Du hast vielleicht gerade die ersten 2 Kilo abgenommen und schaust Dich nun im Spiegel an.

  • Fühlt sich das gut an, was du gerade machst?
  • Passt der Mensch, den du da gerade siehst, zu dir?
  • Willst du diesen Weg weiter gehen?
  • Willst du vielleicht etwas anpassen?

Diese Kontrollfragen sind sehr wichtig. Zum einen motivieren sie dich weiter zu machen. Sie bestätigen dich darin, dass du auf dem richtigen Weg bist. So kannst du ganz einfach deine Willenskraft überprüfen und steigern. Zum anderen erlauben sie dir auch eine Kurskorrektur deines bisherigen Kurses vorzunehmen.

Es lohnt sich zwischendurch deinen Erfolg zu kontrollieren und deinen Kurs darauf aufbauend anzupassen. Willenskraft stärken bedeutet dir ein klares Ziel vor deinen Augen zu führen und zu wissen, was du willst. Durch solche Lektionen gehst du immer sicher, auf dem richtigen Weg zu bleiben!

5. Mach dir deine Willenskraft bewusst

Erinnere dich jeden Tag an deinen Willen und wie du dein Ding durchziehen kannst. Schau dir mehrfach am Tag dein DISPLAYED EMOTION an. Es erinnert dich an dein Hauptziel.

Wichtig ist es, dass du mehrfach täglich aus verschiedenen Richtungen an dein großes Ziel erinnert wirst. Dadurch motivierst du dich deinen Weg weiter zu gehen. Daraus entsteht unbändiger, permanenter Wille genau das zu erreichen. So lässt sich ganz einfach im Alltag deine Willenskraft trainieren.

6. Mache Pausen, aber sei nicht faul

Es gibt einen Unterschied zwischen Ausruhen und Faulheit. Dein Körper braucht hin und wieder Verschnaufpausen, um das Erlebte zu verarbeiten.

Jeder Sportler weiß, dass zu viel Training dem Körper mehr schadet als nutzt.

Das gilt für andere Dinge genauso. Gönne deinem Körper Ruhe. Lass auch mal die Nerven baumeln und alle vier Gliedmaßen gerade sein. Sei einfach im Moment und genieße, wo du gerade bist. Solange, bis deine Akkus wieder voll aufgeladen sind.

Wenn Du damit manchmal Schwierigkeiten hast, dann fokussiere dich auf dein langfristiges Ziel, das du dadurch erreichen wirst! Und wie gut dein Leben sein wird, wenn du einfach damit weiter machst! Sei an dieser Stelle wirklich unnachgiebig und gehe weiter voran! Disziplin und Kontinuität sind die wichtigsten Erfolgsgranaten. Folge deinem Willen, visualisiere deine Zukunft und verfalle nicht in einer dauerhaften Konsumschleife!

Ok, und wenn du dich aber schlecht fühlst? Je nachdem wie groß die Veränderung in deinem Leben ist, kommst du an der einen oder anderen Stelle an deine Grenzen. Du verlässt vielleicht jedes mal wieder auf`s neue deine Komfortzone, trittst auf der Stelle und es fühlt sich manchmal nicht gut an. Trotzdem liegt genau da der Weg der Entwicklung. Durch Routine kannst du es schaffen hier am Ball zu bleiben.

Ja, schaffe dir tägliche Routinen, die mit deinem Ziel verbunden sind und die du jeden Tag machst. Routinen helfen über Gefühlstiefs hinweg

7. Aufschieben ist nicht, fokussiere dich

Wir leben in einem Informationszeitalter, das voller Reize und Ablenkungen ist. Willenskraft trainieren bedeutet auch alles Überflüssige zu eliminieren bzw. streng zu reglementieren. Gerade Facebook, Fernsehen und YouTube sind wahre Zeitfresser. Sie füttern uns mit guten Gefühlen und Ablenkungen, halten uns aber von unserem Willen und unserer Schaffenskraft ab.

Reduziere diese Zeiten so stark wie möglich. Lasse es nicht zu, dass du dich permanent ablenken lässt. Gönne es dir vielleicht als Belohnungseinheit, nachdem du etwas erledigt hast, an. Nachdem ich beim Sport dewesen bin, schaue ich mir meine Lieblingsserie an. Nachdem ich die Recherche für mein Projekt beendet habe, schaue ich wieder bei Facebook rein.

Jede Ablenkung vergeudet unvorstellbar unser Potential. Die brillanten Menschen der Vergangenheit waren deswegen so brillant, weil sie nicht so viele Ablenkmöglichkeiten hatten. Sie hatten keine Mails zu checken oder Facebook- Nachrichten zu beantworten. Nutze diese Erkenntnis und wende sie durchsetzungsstark in deinem Leben an!

Das bedeutet aber nicht, dass jede Ablenkung grundlegend schlecht ist. Es gibt Zeiten, da sind diese Ablenkungen super und sehr wertvoll. Wie z. B. nach einen ersten Date, wenn du dann deine neuen Nachrichten bei Facebook checkst. Jedoch halten sie uns die meiste Zeit nur von unserem Potential ab. Natürlich gibt es auch Unterbrechungen, die wichtig sind. Aber ist es zwingend notwendig diese Dinge sofort zu erledigen? Teile dir deinen Tag so ein, dass du Aufschiebbares auch später noch erledigen kannst.

Fazit:

Du merkst sicherlich schon, dass Willenskraft eine Einstellung im Leben ist. Sie hat viel mit Fokus und Training zu tun. Und sie hängt ganz essentiell mit Deinem Erfolg im Leben zusammen.

  • Akzeptiere zuallererst, wer du momentan bist. Schließe Frieden, mit dem Menschen, der du bisher warst und entscheide dich bewusst dein Leben nach deinem Willen ab sofort zu verändern.
  • Mache Dir danach nochmal ganz klar bewusst, was das heißt. Was willst du? Wie sieht dein Leben aus, wenn es richtig klasse ist? Beantworte dir diese Fragen und visualisiere!
  • Danach schaffe dir Zwischenziele und motiviere dich, diese Schritt für Schritt umzusetzen. Überprüfe dabei Zwischendurch immer wieder, ob sich der Kurs noch gut und richtig anfühlt.
  • Auf dem Weg begegnen dir sicherlich unzählige Ablenkungen. Dezimiere die Ablenkungen bzw. schaffe für dich eine Belohnungskultur, wo diese Ablenkungen in geringen bewussten Maßen enthalten sind.
  • Gewöhne dir an, kleine Aufgaben in einer Liste zu sammeln und am Stück abzuarbeiten.

Denn, Willensstärke, Willenskraft, Motivation oder Selbstkontrolle sind die wichtigen Faktoren für ein erfolgreiches und zufriedenstellendes Leben – das zeigt die psychologische Forschung. Es sieht so aus, als seien Senecas stoische Lebenstipps gar nicht so weltfremd, wie seine Gegner unken. Es kommt darauf an, sie in ein realistisches Lebenskonzept einzubetten, ohne in puritanische Moralistik zu verfallen. Dieser Unterschied ist entscheidend: das eine ist das Gute, das andere ist unrealistisch und schädlich.

Zukunft beginnt heute! Erfolg ist planbar!

Versuchs, du wirst überrascht sein!

Claudia

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